Corona-Pandemie: Homeoffice-Pflicht bis 30. April verlängert

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Seit Ende Januar müssen Arbeitgeber ihren Mitarbeiter*innen aufgrund der Corona-Pandemie die Möglichkeit geben, von zu Hause aus zu arbeiten, wenn es möglich ist. Damit sollen die Infektionszahlen eingedämmt und weiter gesenkt werden. Mitte März 2021 wurde die sogenannte SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung noch einmal verlängert – und zwar bis einschließlich 30. April 2021. Mobiles Arbeiten sei ein wichtiges Element, um Kontakte zu reduzieren und die Pandemie einzuschränken, hieß es von Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales.

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Auswirkungen der Corona-Krise auf die Betriebsratsarbeit

Kontakte und persönliche Gespräche vermeiden, im Homeoffice arbeiten, Kurzarbeit: Die Corona-Pandemie beeinflusst die Arbeit der Belegschaft – und damit natürlich die deines Gremiums. Denn trotz aller Einschränkungen kommt es genau jetzt auf eine gute BR-Arbeit an. Doch wie kann sie gelingen? Gibt es pragmatische und trotzdem rechtliche saubere Lösungen? Schauen wir uns typische Situationen einfach mal genauer an …

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Keine Präsenzseminare, aber erweitertes Webinar-Angebot

Angesichts der stetig ansteigenden Zahl der bestätigten Corona-Erkrankungen in ganz Deutschland ist es unsere Pflicht und Verantwortung, unseren Beitrag zu leisten, die Verbreitung einzudämmen. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Krisenstab der IG BCE beschlossen, ab sofort alle Seminare bis einschließlich 30.06.2020 abzusagen.

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